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Die Umsetzung der Bedienoberfläche |
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Ein wichtiges Kriterium stellte für uns die Bedienbarkeit des Programmes dar, somit entschieden wir uns für eine benutzerfreundliche Umsetzung des Programmes. Turbo Pascal 7.0 bietet Möglichkeiten zur Gestaltung des Programmes in einer DOS-Umgebung, für die wir uns entschieden haben. |
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Wie wurde das Zeichnen von Rahmen vereinfacht? |
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Mit dieser Procedur ist aber noch immer kein Rahmen gezeichnet. Nun kommen wir also zum eigentlichen Zeichnen und werden das setzen von Rahmen anhand unserer Funktion "Menuscreen" erläutern. Zuerst einmal zeichnet die Funktion einen Hauptrahmen. Dies geschieht mit folgenden Aufruf: |
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Ähnlich gestaltet sich die Verwendung eines zweiten Rahmens um den Mastermind-Schriftzug. Dabei wird durch einen zweiten Aufruf der Funktion (natürlich mit dem entsprechenden Koordinaten) aber ein Teil des ersten Rahmens überschrieben, da sich 2 Schriftzeichen überschneiden. Dies wird umgangen, in dem ein "waagerechtes T-Stück" diese Stelle ein drittes Mal überschreibt: |
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Ein "Rahmengebilde" wird also aus mehreren einzelnen Rahmen erzeugt, Verbindungstücke werden überschrieben. |
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Wie wurde die Ein- und Ausgabe umgesetzt? |
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Der kompliziertere Teil ist die Eingabe solcher Zahlencodes. Dazu haben wir eine Art Matrix erstellt, in der der Benutzer für jede Stelle (horizontal) die Farbe (vertikal) wählen kann. Das entspricht einer Funktion, die eine Zahl vom Typ Longint ausgibt. Die Funktion besteht aus verschiedenen Sub-Funktionen, um eine gewisse Übersicht zu gewährleisten. Anhand des nachfolgenden Quelltextauszuges können sie den groben Aufbau nachvollziehen: |
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